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Eugen ist auf Ihre Hilfe angewiesen!
Trotz seiner schlimmen Erkrankung lächelt Eugen tapfer. Am 23. September hat Eugen seinen siebten Geburtstag gefeiert. Er ist ein wundervoller Junge und wohnt in Blagoveschensk in Russland. Aber er hatte einen Unfall. Er ist von seinem neuen Fahrrad gestürzt, das er zum Geburtstag geschenkt bekam und hat sich eine starke Bauchverletzung zugezogen. Im Krankenhaus behandelten die Ärzte einen Bluterguss und nachdem der Junge stabilisiert worden war, überwiesen sie ihn sicherheitshalber Seine Eltern glaubten damit sei alles überstanden. Aber Eugen klagte über starke Bauchschmerzen. Der kleine Junge hatte in der kurzen Zeit sehr stark abgenommen und seine Lebensfreude verloren. Eugen musste wieder ins Krankenhaus. Eingehende Untersuchungen brachten dann eine erschreckende Diagnose: ein Neuroblastom im vierten Stadium mit mehreren Metastasen. Nachdem Eugen mehrmals Chemotherapie bekam, entschlossen sich die Ärzte den Tumor zu operieren, dabei wurde festgestellt, dass der Tumor sehr gewachsen und zu den anderen Organen durchgedrungen war. Die Ärzte konnten nichts mehr für den Jungen tun. Auch die Anfrage auf Behandlung in Moskau, wo eine bessere Behandlung möglich gewesen wäre, wurde abgelehnt. Ein Schock für die ganze Familie. Doch für sie war klar, dass sie ihren Sohn nicht aufgeben können. Mit der Unterstützung von Freiwilligen setzten sich die Eltern mit Ärzten der Universitätsklinik in München in Verbindung. Nach Sichtung der Befunde kamen die renommierten und erfahrenen Ärzte zu dem Schluss, dass es reelle Chancen gibt, das Leben des Kindes zu retten. Viele Organisationen und Freiwillige sammeln das notwendige Geld und ermöglichten dem tapferen und mutigen Jungen eine Operation Anfang September in München. Die Ärzte hatten gehofft, den Tumor im Bauchraum nahezu vollständig entfernen zu können. Doch während des Eingriffs stellten sie fest, dass der Krebs weitaus mehr gewuchert war, als bisher angenommen. Das neue Konzept: Mit einer Chemotherapie wollen sie den Tumor zunächst weiter verkleinern, um ihn dann entfernen zu können. Für diese Behandlung entstehen Kosten in Höhe von rund 61.000 Euro. Die Hälfe des Geldes konnten die Eltern bereits durch private Spendensammlungen sammeln und auch „Ein Herz für Kinder“ sagte weitere Unterstützung zu. Nach der Chemotherapie wird eine neue Untersuchungen stattfinden, um die weitere Behandlung bestimmen zu können. Das kann eine Operation oder Chemotherapie bedeuten. Das heißt es würden neue hohe Kosten entstehen, die sofort beglichen werden müssten, da eine Unterbrechung der Behandlung vorherige Bemühungen vergeblich werden lassen würde. Die verzweifelten Eltern: So können sie helfen: Per Banküberweisung: Viktoria Shevchenko Konto 657 23 53 85 BLZ: 700 202 70 HypoVereinsbank München Viktoria Shevchenko IBAN: DE05 7002 0270 0657 2353 85 BIC: HYVEDEMMXXX Per PayPal: Bitte senden Sie das Geld an: detki50@yahoo.com mit dem Hinweis: „für Eugen Zotin“ |
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